Zweiter Tag: Dieser Weg wird kein leichter sein

Sei es das Tauchen am Vormittag, der Fischfang am Nachmittag oder die nächtliche "Wanderung" nach Pula, dieser Tag hielt einige Herausforderungen für uns bereit.

 Um 9:00 ging es in der Meeresschule los. Nach kurzer theoretischer Einführung wurden wir in der Bucht auf die Suche nach den vorher besprochenen Lebensformen geschickt. Die Seegurke und der Seeigel waren schnell gefunden, der Einsiedlerkrebs ließ auch nicht lange auf sich warten. Bei der gut getarnten Seespinne dauerte es schon länger, und die kleine Felsgarnele (praktisch transparent wohlgemerkt) war eine echte Herausforderung. Nach kurzer Vorstellung dieser Tiere ging es auch schon wieder zum Mittagessen.

 

Fische waren das Thema am Nachmittag. Wir durften lange im Meer die verschiedenen Arten beobachten und dann sogar versuchen, welche zu fangen, was jedoch nicht geglückt ist. Kaum aus dem Nassen heraußen, wurde uns aufgetragen, eine Karte der Bucht zu zeichnen (Bild folgt). Auch das Streitthema "Fischerei" wurde besprochen, danach traten wir die Rückreise ins Hotel "PULA" an.

 

Als wir hörten, der Marsch in die Innenstadt würde 40 Minuten dauern, linderte das bei einigen die Vorfreude, doch nach ein paar Wegunsicherheiten kamen wir letzendlich doch heil dort an. Vier Schüler hatten Sehenswürdigkeiten recherchiert und der restlichen Klasse vorgetragen (Augustustempel, Hafen, Amphitheater und Torbogen). Jeder konnte in der Freizeit etwas Essen gehen, dann ging es zurück. Um 11:00, der vorgeschriebenen Nachtruhe, legten wir uns hin (da wir allerdings noch nicht wieder zurück waren, musste der Gehsteig als Bett dienen).